FSG Abi Jahrgang 2009

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 Bio Klausur die zaweide im mörike

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BeitragThema: Bio Klausur die zaweide im mörike   Sa Jun 07, 2008 9:48 pm

kann jemand so ne klausur von letztem jahr hochladen? dann weiß ich mal wie des eventuell aussehen könnte^^
vielen lieben dank

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BeitragThema: Re: Bio Klausur die zaweide im mörike   Mo Jun 09, 2008 7:00 pm

so des wichtigste was ich für immunbiologie mal zusammen getragen hab (hab sleber geschrieben also eventuell schreibfäler)

Gegenstand der Immunbiologie sind die Abwehrmechanismen eines Organismus als Schutz gegen die pathogene Wirkung von Fremdsubstanzen (Antigene). Grundsätzlich wird zwischen unspezifischer Abwehr (passiver und aktiver Resistenz) und spezifischer Abwehr (Immunität) unterschieden.

Passive Resistenz:
Krankheitserreger und Schadstoffe werden zunächst durch die Haut und durch das bakterizide Wirken von Tränen- und Speichelflüssigkeit sowie Absonderungen von Schleimhautzellen gehemmt.

Aktive Resistenz:
Haben Antigene diese Barrieren überwunden, werden sie durch Makrophagen, Granulocyten , Mastzellen und natürliche Killerzellen angegriffen, die über Rezeptoren ein breites Spektrum von Erregern erkennen. Makrophagen und Granulocyten besitzen als sog. Fresszellen die Fähigkeit zur Phagocytose. Nach der Zelegung phagocytierter Antigene präsentieren die Fresszellen sog. antigen Determinate auf der Zelloberfläche, die Signalcharakter für die Zellen der spezifischen Immunabwehr haben. Außerdem sondern sie Wirksoffe ab, die Fieber auslösen.

Spezifische Immunabwehr:
Die spezifische Ummunabwehr wird erst in Gang gesetzt, wenn der Körper Kontakt mit dem betreffendem Antigen hat. Zwei Systeme arbeiten bei einer Immunantwort zusammen: die humorale Immunantwort und die zelluläre Immunantwort.

B-Lymphozyten - stehen im Dienst der humoralen Abwehr. Ihre Differenzierung und Determination finden im Knochenmark statt.
T-Lymphozyten - stehen im Dienst der zellulären Abwehr. Sie werden im Thymus zu immunologisch kompetenten Zellen (Weiterentwicklung zu T-Helferzellen und T-Killerzellen).
Antikörper - sie bestehen aus viel Polypeptidketten, die onstante und variable Bereiche besitzen. Letztere fungieren als sog. Anbindungsstellen nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip.
humorale Immunantwort - Passende Antikörper werden gebildet, die den Krankheitserreger oder Schadstoffe neutralisieren.
zelluläre Immunantwort - Aktive T-Killerzellen werden gebildet, die infizierte Körperzellen erkennen und durch Perforation der Zellmembran abtöten.
Gedächtnisszellen - Sie werden sowohl im Rahmen der zellulären (T-Gedächtniszellen) als auch der humoralen Imunantwort (B-Gedächtniszellen) gebildet. Bei erneuter Infektion mit dem betreffenden Antigen ist eine viel raschere Imunantwort möglich.

Aktive und Passive Immunisierung.

aktive Immunisierung - Hierbei wird das immunologische Gedächtnis genutzt. Nach einer Impfung zeigt sich bei einer Infektion mit dem Erreger dieselbe schnelle und intensive Immunantwort wie nach einer bereits durchgemachten Erkrankung.
passive Immunisierung - Hierbei werden direkt Antikörper gegen den erreger übertragen. Diese Form der Immunisierung hält nur einige Wochen an.

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BeitragThema: Re: Bio Klausur die zaweide im mörike   Mo Jun 09, 2008 8:55 pm

1. Das Nervensystem der Wirbeltiere ist das am komplexesten gegliederte des gesamten Tierreichs.
1a) Benennen Sie und unterteilen Sie. ( 3 VP )
1b) Zeichnen Sie (grob schematisch) ein Motonenron eines Siugetiers und beschriften Sie.
(4 VP)
1c) Zeichnen Sie grob schematisch das Neuron eines Regenwurmes und leiten Sie ,t intrazellulir em Ruhepotential ab. (Bitte einzeichnen!) ( 2VP )
1d) Wie lasst sich die Existenz eines solchen Ruhepotentials erklaren.( 4VP )
2. In manchen, sogar rennomierten neurophsiologischen Lehrbüchem ist bei der Beschreibung der Funktion des Nervensystems oft von ,,Reizleitung" die Rede. .
2a) Korrigieren Sie diese falsche Begrifilichkeit underlautem Sie kurz die Bedeutung sowohl des falsch verwendeten, als auch des richtigen Begriffes. ( 2 VP )
2b) Zeichnen Sie"den grafischen VerIauf eines Aktionspotentials und erklaren Sie kurz die
einzelnen Phasen des Kurvenverlaufs. ( 2 VP )
2c) Wie stellt sich der Kurvenverlaufbei extruelluJirer AbJeitung dar. Zeichnen Sie und erklaren Sie kurz den Kurvenverlauf (2 VP )
2d) Bei der Wei:terleitung solcher AP's entsteht jeweils ein neues an benachbarter Membranstelle. Erklaren Sie kurz den Grund, und warum ist die Verlaufsrichtung im Nervensystem nie rückwärts (zurück) gerichtet. (3VP)
2e) Wie unterscheiden sich hierbei die Motoneurone des Saugetiers yon denen des Regenwurms? Begründen Sie kurz mit Hilfe, vonFachbegriffen. (2 VP )

3. Loewi hat urn 1920 entdeckt, class bei der Übertragung von nervoser Erregung auch chemische Substanzen beteiJigt sind.

3a) Erldaren Sie kurz seinen Versuch. ( 2VP )
3b) Zeichnen Sie schematisch eine motorische Endplatte, beschriften Sie und erklären Sie kurz die FunktionSweise. (4 VP )
3c) In welcher Weise verrechnet die Nervenzelle ankommende nervose Erregungen. Stellen Sie die Grundprinzipien vor ( 4 VP )

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